BuchEva Kurowski

Gott schmiert keine Stullen

Eine Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst

gott-schmiert_buch-hoerbuchBei ihrer Geburt wurde sie von einer Schalmeienkapelle begrüßt, zu Hause knisterte Billie Holiday auf dem Plattenteller. Mit ihrem alleinerziehenden Vater, einem Künstler und Kommunisten, zog sie in den siebziger Jahren als kleines Mädchen bei den Ostermärschen mit und krähte Arbeiterlieder. Eva Kurowski erzählt in «Gott schmiert keine Stullen» über eine gemütlich-graue Kindheit im Ruhrgebiet, von komischen und echten Dramen, von ihrem Vater, der mit Phantasie und Wärme versucht, den Alltag zu meistern, vom Nacktbaden in Jugoslawien, Leberwurststullen und ihren ersten Schritten als Jazzsängerin auf den Bühnen dieser Welt.


  • Titel: Gott schmiert keine Stullen – Eine Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst
  • Autorin: Eva Kurowski
  • Verlag: Rowohlt-Verlag
  • Seiten: 237 mit Fotos, broschiert
  • als Buch und Hörbuch (3 Audio-CDs) erhältlich

VIDEOS

Lesung & Konzert im Haus Nottbeck, 2013 in Oelde

Es ist März 2013 und Eva liest aus ihrem Buch „Gott schmiert keine Stullen“. Hier im Kulturgut Haus Nottbeck, Museum für Westfälische Literatur. Musikalisch wird sie dabei begleitet von ihrer Band: mit Hartmut Kracht an der Gitarre, Norbert Hotz am Kontrabass, Mike Goosen am Schlagzeug und natürlich sich selbst am Mikrofon.









Trailer: Eva präsentiert ihr neues Hörbuch

Um ihr neues Hörbuch zu »Gott schmiert keine Stullen« zu präsentieren, kehrt Eva an den Ort zurück wo alles begann: nach Oberhausen. Am beschaulichen Flüsschen Emscher, welche heute kaum noch nach „Köttelbecken“ stinkt, gewährt sie einen Einblick in ihre Kindheit im Ruhrgebiet. Vor dieser grandiosen Kulisse deutet Eva bereits zaghaft an, was den Zuhörern ihres Hörbuchs noch bevorsteht…







Eva, ihr neues Buch und die Leipziger Buchmesse

Auf der Leipziger Buchmesse 2012 stellt Eva ihr taufrisches Buch »Gott schmiert keine Stullen« vor. In einem Interview mit bilandia.de verrät sie den wissensdurstigen Leipzigern, wieviel Fiktion in ihrem Roman steckt, was den typischen Ruhrpottler für sie ausmacht, was das Schreiben mit dem Musikmachen für sie verbindet und vieles mehr.